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Die Dame vom Maxim

Plakat

Dieses Stück der Saison 2011 spielten wir ab Samstag 26. November mit großem Erfolg.

Über Autor und Inhalt:

Georges Feydeau (1862-1921) gilt nach Molière als einer der erfolgreichsten französischen Komödiendichter. Er wurde in Paris als Sohn des Romanschriftstellers Ernest Aimé Feydeau geboren.


Die komische Wirkung seiner Stücke beruht auf einer turbulenten und äußerst wirkungsvoll inszenierten Abfolge überraschender Handlungssequenzen, in denen es um Themen wie Verwechslungen, Eifersucht, Streit usw. geht, wobei die geringste Bedrohung der gewohnten Ordnung eine Lawine von Pannen und Missgeschicken auslöst, die schließlich in einem oftmals grotesk-komischen Höhepunkt kulminieren.

 

  Feydeaus treffende Darstellung der brüchigen Normen des Bürgertums um die Jahrhundertwende und sein unübertroffen prägnanter Stil weisen ihn nicht nur als hochbegabten Verfasser unterhaltsamer Bühnenstücke, sondern zugleich als Schriftsteller von Rang aus.

 

Aktualisiert (Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 19:48 Uhr)

 

Sugar - Manche mögen's heiß

2010  spielten wir  "Manche mögen's heiß"  ein Lustspiel in 3 Akten, ein Mitschnitt auf DVD ist bei uns um Euro 12,- erhältlich.

nach dem Film "Some like It Hot" von Billy Wilder, umgearbeitet für das Amateurtheater von Werner Ritschel

Die Story:Wir schreiben das Jahr 1930. Die arbeitslosen Musiker Joe und Jerry sind auf der Suche nach Engagements. Das schrille Damenorchester "Sue's Blechschaden" unter der Leitung der resoluten Susanne Uhlen, genannt Sue, wurde gerade zu einem Gastspiel nach Monte Carlo eingeladen, als Joe und Jerry durch einen unglücklichen Zufall einen Mord der Zuhältermafia beobachten. Als Zeugen sind die beiden fortan auf der Flucht und finden - als Frauen verkleidet - Anschluss bei der reisenden Damenband. Das Versteckspiel von Joe und Jerry, die sich in Frauenkleidern als Josephine und Daphne ausgeben, gestaltet sich keineswegs einfach.

Sugar Titelbild

Vor allem Sugar, eine wilde Blondine der Truppe, hat es den beiden Musikern angetan, wobei der ältere der beiden - jetzt Daphne - bald einsieht, dass er wohl dem Jüngeren - jetzt Josephine - Platz machen muss. Angekommen an der Côte d'Azur in Monte Carlo warten nicht nur teure Hotels, sondern auch Millionäre und die Mafia auf das Damenorchester ...

Aktualisiert (Dienstag, den 03. Januar 2012 um 14:27 Uhr)

 

Einen Jux will er sich machen

Schwank von Johann Nestroy, Premiere im November 2008

In Vorarlberger Mundart um

gesetzt von W. Ritschel

Aktualisiert (Dienstag, den 03. Januar 2012 um 14:26 Uhr)

 

Fata Morgana

Lustspiel, Premiere im November 2009

Der Dattelhändler Feigenbaum erbt von

seinem Freund, Scheich Hadschi Halef, Sultan von Abu Dhabi, einen Harem samt Bauchtänzerinnen. Seine Familie darf das unter keinen Umständen erfahren. Eine unglaubliche Geschichte, welche die Lachmuskeln sehr strapaziert, eben wie eine "Fata Morgana, so nah und doch so weit; Abra Kadabra - und sie war nicht mehr da".

Das Stück wurde von Werner Ritschel neu verfasst und resultiert aus den beiden Filmen "Die türkischen Gurken" und "Ein Tag im Harem", die in den fünfziger Jahren im Kino liefen. Die seinerzeitigen Schauspieler waren Gunther Phillip, Hubert v.Meyernik, sowie Abbot und Costello.

Es spielten

Werner Ritschel, Michaela Rauch, Rebecca Schwärzler, Lisa Kloos, Erhard Ploss, Patrick Ritschel, Sonja Novotna, Johann Greißing, Claudia Kloos, Alexander Berkmann, Wernfried Halder, Jessica Kössler, Natascha Gass, Vanessa Weiss, Severin Sigg, Brigitte Hehle, Ariane Berkmann, Maria Flatz, Silke Notarantonio, Sabine Reichhalter

Aktualisiert (Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 15:40 Uhr)

 

Hier kocht der Chef

Komödie in drei Aufzügen, Premiere im November 2007

Dialektfassung von Werner Ritschel

 

Hier kocht der Chef 1 

Roland war Versicherungsvertreter und hat Julia nach dem plötzlichen Unfalltod ihres halbseidenen Ehegatten Albert erst zu einer stattlichen Versicherungssumme verholfen und sie dann flugs geheiratet. Jetzt muss er unter der Fuchtel seiner Schwiegermutter den "Chef" spielen. Dass die Leiche von dem Ex nie gefunden wurde, sei hier nur als Fingerzeig auf die weitere Handlung zu verstehen...

 

Aktualisiert (Dienstag, den 28. September 2010 um 13:04 Uhr)

 
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