THEATER HÖRBRANZ

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Komödie, Premiere November 1997

Ladislaus Klapproth, ein älterer Junggeselle, hat eine noble Villa geerbt und möchte daraus eine Nervenanstalt machen. Zu diesem Zweck fährt er in die Stadt zu seinem Neffen Alfred und dessen Freund dem Kunstmaler Kissling.

Schöller 1

Klapproth möchte nämlich eine solche Anstalt einmal anschauen und Alfred soll ihm das vermitteln. Alfred und sein Freund wissen auch keine und vermitteln einfach eine normale Pension, die sie schon kennen. Es wohnen dort allerdings schon sehr verschrobene Typen, wie die Schriftstellerin Josefine, der Weltenbummler Bernardy, Gröber Major a.D., der Möchtegernschauspieler Leopold, der den Buchstaben L nicht sprechen kann, die Opernsängerin Veronika Wallinger und natürlich der Pensionsbesitzer Schöller, seine Frau und die Tochter.

Schöller 2

Da Ladislaus Klapproth meint, er wäre in einer Anstalt, sieht er natürlich durch die Brille des Vorurteils lauter "Verrückte". Daraus ergeben sich Situationen, die haarsträubend sind und dem Publikum Lachsalven entlocken.

neu bearbeitet von Werner Ritschel