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Start Theatergeschichte '80er Die Försterchristl

Die Försterchristl

Komödie, April 1983

Da ist die saubere Förstertochter, eben die „Försterchristl“ die von allen Burschen im Dorf angehimmelt wird, so ganz besonders vom alten Dorfbader Zweckl, vom Bürgermeistersohn Tomerl und ganz besonders vom ungarischen Jagdgehilfen Franz Hevessy. Das geht natürlich nicht ganz ohne Eifersucht besonders von Baders Seiten ab, der ja weiß, dass der Ungar ein Deserteur ist und dieses sein Wissen auch ins Spiel bringt. Tatsächlich wird der Hevessy auch verhaftet, als sich das Schützenfest nähert und zu diesem Anlaß der Graf von Herfeld erwartet wird, der den Jagdgehilfen begnadigen könnte.

Fösterchristl 1

Selbstverständlich wird der Herr Graf auch vom Bürgermeister Knauserer und seiner Frau Adelinde erwartet und wie nervös! Die Bürgermeisterin ist ja schon eine Fuchtel und er hat aber schon gar nichts zu sagen, bis auf seine Rede die er halten soll, die er sich aber nicht ermerken kann.

Försterchristl 2

Das gibt dem Stück natürlich drei Aufgaben:
Was geschieht mit dem Franz und der Försterchristl, kommen die Zwei zusammen?
Wie kann der Bürgermeister seine Alte kleinkriegen und gleichzeitig seine Rede lernen?
Was macht der Bader und die andere Dorfgesellschaft?

neu bearbeitet von Werner Ritschel
und Adolf Fessler

Aktualisiert (Donnerstag, den 16. September 2010 um 14:22 Uhr)